In der Zukunft treffen wir uns – Sorgearbeit.Wohnen.Queerfeminismus

Stell Dir vor, es ist das Jahr 2048 …

  • Wie willst Du wohnen?
  • Wie wollen wir im Jahr 2048 unsere Care-Aufgaben verteilen?
  • Welche Beziehungskonstellationen sind Alltag in 2048?
  • Und über Deine eigene Situation hinaus – wie könnte diese Zukunft aussehen?

Über diese und andere spannenden Fragen haben wir uns mit unseren drei Gästen Lina Hurlin, Francis Seeck und Mono Welk ausgetauscht und gemeinsam nach einer queerfeministischen Vision gesucht.

Das Podium gibt es hier auch als Audio-Mitschnitt.

Lina Hurlin setzt sich ein für ein Recht auf Stadt und gutes Wohnen für alle. Lina ist aktiv im Mietshäuser Syndikat, im Nachbarschaftszentrum Ostwache und im Netzwerk Leipzig – Stadt für alle.

Mono Welk arbeitet an der Schnittstelle von Kunst und Aktivismus und verortet sich damit in einer queeren Praxis. 2017 leitete er die wilde pferde-Produktion SUPRAMATER-Gameshow ((2017), die sich mit dem Mythos von Mutterschaft auseinandersetzte und gründete 2018 das mixed-abled Performancekollektiv POLYMORA Inc.

Francis Seek ist Geschlechterforscherin und zurzeit Vertretungsprofessorin für Sozialarbeitswissenschaft an der Hochschule Neubrandenburg. 2020 erschien der Sammelband „Solidarisch gegen Klassismus. Organisieren, intervenieren, umverteilen“ herausgegeben von Francis und Brigitte Theißl.

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